Haarausfall – was tun gegen Haarverlust

Haarausfall was tun? Informationen & Soforthilfe!

Die natürliche Lösung bei Haarausfall

Haarausfall stoppen - Das kann man gegen Haarausfall tunHaarausfall was tun – Es ist bekannt, dass vorwiegend Männer unter einem stetigen Haarausfall leiden und sich deshalb immer wieder die Fragen stellen Haarausfall was tun? Der Grund für den männlich Haarausfall? Die männlichen Hormone sollen für die kahlen Stellen sorgen. Doch nicht nur die Hormone begünstigen den Haarausfall; mitunter können auch die Gene verantwortlich sein. So haben Mediziner festgestellt, dass Haarausfall auch erblich bedingt sein kann. Das erklärt, warum auch Frauen kahle Stellen bekommen. Mitunter spielen aber auch die Ernährungsgewohnheiten oder Stress eine wesentliche Rolle. Wer von Haarausfall betroffen ist, sollte sich daher nicht gleich die Frage stellen, was man dagegen tun kann, sondern vorwiegend, welche Ursache liegt vor und wie kann diese behoben werden. Denn der Haarausfall muss heutzutage nicht mehr einfach hingenommen und akzeptiert werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie positiv gegen den Haarausfall entgegengewirkt werden kann. Ob Hausmittel, Medikamente, Operationen oder einfach nur das Umstellen der Ernährung – kahle Stellen sind heutzutage nicht mehr unvermeidbar.

Ab wann wird der Haarverlust zum Problem?

Doch ab wann spricht man von einem tatsächlichen Haarausfall? Menschen verlieren immer wieder Haare; ob nach dem Waschen der Haare oder während bzw. nach dem Kämmen. Spätestens dann, wenn aber ganze Haarbüschel in den Händen gehalten werden, ist es ratsam, vorbeugende Maßnahmen zu treffen. Wichtig ist, dass zuerst der Grund erörtert wird. Liegt es also an den männlichen Hormonen oder sind es mitunter die Gene, welche dafür sorgen, dass die Haare „büschelweise vom Kopf fallen“? In weiterer Folge müssen auch die unterschiedlichen Formen berücksichtigt werden. Häufig spricht dear Mediziner von der androgenetischen Alopezie, dem genetisch bedingten Haarverlust. Vor allem Männer sind häufig davon betroffen. Das liegt vor allem an der, im Alter zunehmenden, Empfindlichkeit gegenüber Dihydrotestosteron, DHT, dem Sexualhormon. Zunächst bilden sich die klassischen Geheimratsecken, mit der Zeit bilden sich kahle Stellen im Tonsurbereich. Tritt der diffuse Haarausfall auf, wird das Haar zuerst am gesamten Kopf dünner. Nährstoffmangel, psychischer Stress oder auch hormonelle Störungen können eine Ursache darstellen. Mitunter sind aber auch Eisenmangel, Medikamente oder Stoffwechselstörungen für den diffusen Haarverlust verantwortlich. Alopecia areata – der kreisrunde Haarausfall – sorgt für einen kreisrunden Haarausfall. Mediziner vertreten die Ansicht, dass der Körper eine Autoimmunreaktion gegen die Haarfolikel aufweist.
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Haarausfall was tun? – Tipps gegen Haarausfall

Zuerst ist es wichtig, den Haarverlust medizinisch abklären zu lassen. Dabei empfiehlt sich der Besuch beim Dermatologen (Hautarzt). Der Hautarzt bestimmt die Ursache und kann in weiterer Folge eine erfolgversprechende Therapie empfehlen. Wird beispielsweise ein Nährstoffmangel festgestellt, der mitunter dafür verantwortlich ist, dass man unter einem Haarausfall leidet, kann jenes Problem relativ schnell und unkompliziert behoben werden. Liegt eine erbliche Vorbelastung vor, gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Zu Beginn jener Therapie müssen Medikamente eingenommen werden, bis der Betroffene erste Ergebnisse einer Besserung erkennen kann. Zu beachten ist, dass die Medikamente aber nicht dafür sorgen, dass neue Haare wachsen, sondern dazu dienen, dass der Haarverlust gestoppt bzw. vermindert wird. Wer also die Medikamente wieder absetzt, wird nach kurzer Zeit feststellen, dass auch der Haarausfall wieder stärker wird. Somit bekämpft man hier nicht die Ursache, sondern vorwiegend das Symptom.

Was hilft bei Haarausfall?

Haarausfall was tun?Ein bekannter Wirkstoff, der den Haarausfall stoppen soll, ist Finasterid. Finasterid wurde zu Beginn noch gegen gutartige Vergrößerungen der Prostata eingesetzt. Da jedoch die Patienten, welche vorwiegend wegen ihrer Prostata in Behandlung waren, über einen deutlich besseren Haarwuchs berichteten, entwickelte man eigene Präparate – auf Grundlage jenes Wirkstoffs – damit gegen den Haarverlust vorgegangen werden konnte. Denn Finasterid blockiert das verantwortliche Enzym, sodass sich das Dihydrotestosteron nicht in die aktive Form umwandeln kann. Wie bereits erwähnt, basiert der erblich bedingte Haarausfall auf Grund der Tatsache, dass die Empfindlichkeit gegen das Sexualhormon zunimmt, sodass ein immer stärker werdender Haarverlust eintritt. Finasterid stoppt nicht nur den Haarverlust, sondern kann mitunter auch – in manchen Fällen – den Haarwuchs des Haupthaars anregen. Ein weiteres Mittel, welches mit Finasterid verglichen werden kann, ist Minoxidil. Zu Beginn wurde Minoxidil aber nicht gegen den Haarverlust eingesetzt, sondern vielmehr zur Behandlung von Bluthochdruck. Die Nebenwirkung, ein verstärkter Haarwuchs, sorgte dafür, dass auf Grundlage von Minoxidil ein Präparat gegen den Haarverlust entwickelt wurde. Die Tinktur wird direkt in die Kopfhaut einmassiert und soll den Haarverlust stoppen. Die Tabletten dienen hingegen rein der Behandlung von Bluthochdruck. Frauen und Männer, die unter genetisch bedingten Haarausfall leiden, können auch Produkte mit dem Inhaltsstoff 17α-Estradiol verwenden. Der Wirkstoff kann ebenfalls mit Finasterid verglichen werden; auch 17α-Estradiol hindert das Testosteron daran, sich in DHT umzuwandeln. Auch 17α-Estradiol ist in Haartinkturen enthalten und wird ebenfalls in die Kopfhaut einmassiert. Mitunter können aber Hautrötungen sowie Juckreiz auftreten.

Die Ursachen des diffusen Haarausfalls

Der Mediziner muss, wenn er einen diffusen Haarausfall diagnostiziert, zuerst die Ursache finden, warum der Patient unter dieser Form des Haarverlusts leidet. So kann ein diffuser Haarausfall etwa durch Schilddrüsenstörungen ausgelöst werden. Damit einerseits der Haarausfall gestoppt wird, muss andererseits die Ursache – in diesem Fall die Störung der Schilddrüse – behandelt werden. Dasselbe Prinzip besteht auch bei psychischem Stress oder einem Nährstoffmangel. Liegt ein kreisrunder Haarausfall vor, bleiben – im Gegensatz zum genetisch bedingten Haarausfall – die Haarfollikel jedoch intakt. Aus diesem Grund ist es möglich, dass der Haarverlust wieder rückgängig gemacht werden kann. Es muss jedoch an dieser Stelle erwähnt werden, dass die möglichen Therapien noch nicht zur Gänze ausgereift sind. Jedoch verwenden immer mehr Mediziner Glukokortikoide oder Zink; im Rahmen jener Behandlungen wurden bereits deutliche Verbesserungen des Haarverlusts bzw. eine neuerliche Produktion des Haupthaars festgestellt.

Helfen Hausmittel gegen den Haarausfall?

Natürlich gibt es nicht nur klassische Medizinprodukte, welche gegen den Haarausfall verwendet werden können. Es stehen auch zahlreiche Hausmittel zur Verfügung, die in weiterer Folge den Haarverlust stoppen sollen. Jedoch muss erwähnt werden, dass nicht alle Methoden tatsächlich wissenschaftlich bewiesen wurden, sodass nicht immer ein 100%-iger Erfolg eintreten muss. Zu den klassischen Hausmitteln zählen Bockshornklee, Zink oder auch Spirulina-Algen. Neben der Einnahme jener Mitteln soll es auch des Weiteren von Nutzen sein, wenn die Haare in regelmäßigen Abständen mit Kokosöl gewaschen werden. Wichtig ist, dass das Kokosöl jedoch gründlich aus den Haaren gewaschen wird. Mitunter können auch Knoblauchsaft oder eine Apfelessig-Salbei-Mischung aufgetragen werden. Auch diese beiden Hausmittel sollen eine positive Wirkung auf das Wachstum der Haare haben.

Haartransplantation – die Alternative, die tatsächlich zu 100 Prozent hilft

Eine weitere Alternative stellt die Haartransplantation dar. Jedoch sollte sich jeder, der unter Haarausfall leidet und mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unzufrieden ist, weil er den Erfolg nicht erkennen kann, bewusst sein, dass Haartransplantationen nicht nur kostspielig sind, sondern durchaus schmerzhafte Behandlungen darstellen. Wer sich für eine Haarverpflanzung bzw. Haartransplantation entscheidet, sollte in erster Linie einen Mediziner aufsuchen, der nicht nur über die notwendige Erfahrung verfügt, sondern auch gezielt und detailliert erklärt, welche Möglichkeit der Transplantation zur Verfügung stehen. Denn auch hier gilt, dass nicht jeder Patient gleich ist und nicht jeder Haarausfall mit denselben Methoden behandelt werden kann. Der Patient muss des Weiteren auch über mögliche Nebenwirkungen und Risiken aufgeklärt werden, bevor er sich für diese Form der Behandlung entscheidet. Haartransplantationen zählen mit Abstand zu den wirksamsten Behandlungen gegen Haarausfall, sind aber enorm kostspielig und auch mitunter schmerzhaft.

Auch der Mensch muss sich verändern

Natürlich sollten nicht nur Präparate oder diverse Hausmittel angewandt werden. Einerseits können bereits Veränderungen des Tagesablaufs oder Ernährungsumstellungen die Grundlage sein, dass der Haarverlust vermindert wird. In vielen Fällen sind oftmals psychische Belastungen und Stress für den Haarausfall verantwortlich. Wer also dauerhaft unter Strom steht, sollte nicht nur auf Grund seiner immer weniger werdenden Haarpracht einen Gang zurückschalten, sondern auch, weil er so auch seinen Körper schonen kann.
Auch Sport ist eine sehr gute Alternative, die den Haarausfall mindern kann. Es ist bekannt, dass Sport nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern auch den Körper gesund hält. Wer nur vor dem Fernseher sitzt und keine sportliche Aktivität durchführt, stärkt weder seinen Körper oder begünstigt seine Gesundheit. Im Gegenteil – wer gar keine sportliche Betätigung durchführt, schadet seinem Körper und fördert sogar den Haarausfall.
Aber auch eine einseitige und mangelhafte Ernährung kann eine Ursache für den Haarverlust sein. Aus diesem Grund sollte man nicht nur genügend Obst und Gemüse essen, sondern auch Milchprodukte und Fisch sowie Fleisch zu sich nehmen. Im Endeffekt ist jedes Essen erlaubt; am Ende kommt es immer auf die Menge an. Genussmittel wie Alkohol oder Süßwaren sollten nur selten konsumiert werden.
Der Vorteil an der Ernährung ist, dass der Mensch – entgegen den Umwelteinflüssen – selbst bestimmen kann, was er seinem Körper zuführt und wie er ihn sodann behandelt. Eine gesunde Ernährung hilft nicht nur dem Körper, der Gesundheit und dem Immunsystem, sondern auch den Haaren.

Haarausfall was tun – Das Fazit

Haarausfall was tun? Jeder, der diese Frage stellt, erwartet sich die Nennung zahlreicher Medikamente und Wirkstoffe, die den Haarverlust stoppen und andererseits auch das Haarwachstum fördern. In vielen Fällen muss aber der Mensch selbst an sich arbeiten, damit der Haarausfall gestoppt wird. Haarausfall was tun? Vor allem die Ursachenbekämpfung, sofern jene nicht genetisch bedingt ist.
Natürlich stehen zahlreiche unterschiedliche Präparate, Wirkstoffe und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung; wichtig ist jedoch, dass in erster Linie die Ursache erkannt und behandelt wird. Nur so kann langfristig gegen den Haarverlust vorgegangen und gleichzeitig auch das neue Haarwachstum gefördert werden.

Unser Tipp

Haarausfall was tun ist eine der häufigsten Fragen, die sich jeder, der unter Haarverlust leidet schon mehrfach gestellt hat. In unserer kostenlosen Präsentation erfährst du, wie du deinen Haarausfall in weniger als 4 Wochen stoppen kannst.